Bugcrawl: Anthropic testet automatische Fehlersuche in Claude Code
KI-generiert mit ChatGPT
Anthropic testet mit Bugcrawl eine neue Funktion von Claude Code. Besagtes Feature durchsucht ganze Repositorys mit mehreren parallelen Agenten nach Fehlern und liefert entsprechende Korrekturvorschläge. Erste Hinweise stammen vom Portal TestingCatalog. Ein Veröffentlichungsdatum nennt Anthropic noch nicht.
In Claude Code erscheint Bugcrawl als eigener Eintrag in der linken Navigationsleiste. Nach der Auswahl öffnet sich eine separate Oberfläche mit Repository-Auswahl. Anthropic warnt dort vor einem hohen Token-Verbrauch. Für den Einstieg empfiehlt das Unternehmen kleine Projekte. Im Hintergrund laufen umfangreiche Prozesse über mehrere Agenten parallel.
Laut TestingCatalog zielt Bugcrawl auf generische Fehler im Code. Den Sicherheitsteil deckt der Bereich „Sicherheit“ in Claude Code for Enterprises ab. Berichten zufolge setzt Anthropic auf eine Multi-Agenten-Architektur. Die Agenten teilen sich das Repository auf und liefern am Ende Korrekturvorschläge.
Als primäre Zielgruppe gelten laut TestingCatalog vor allem Team- und Enterprise-Pläne. Eine Erweiterung in Richtung End-to-End-Tests gilt als denkbar. Claude Code könnte dann eine lokale Instanz der zu testenden App starten und typische Nutzerabläufe automatisch durchspielen. Bis zur breiten Veröffentlichung dürfte es aber noch etwas dauern.
Anthropic baut damit den Auto-Modus weiter aus, der bereits seit Anfang April zur Verfügung steht. Ein systematisches Repository-Audit geht aber über reines Pair-Programming hinaus. Claude Code Security kam im Februar, Claude Code Review im März. Bugcrawl ist somit der dritte Multi-Agenten-Baustein des KI-Labs.
Auch Konkurrenten wie Cursor und JetBrains arbeiten an ähnlichen Funktionen für ihre Plattformen. Anthropic hatte erst kürzlich mit Claude Opus 4.7 einen neuen Coding-Bestwert gemeldet. Die Multi-Agenten-Architektur passt zum bestehenden Muster bei Claude Code Security und Claude Code Review.
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