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Forscher von Harvard bis MIT greifen OpenClaw an: Was die Studie zeigt

Stephan Skrobisch 19. März 2026 6 Min.

Häufig gestellte Fragen zur „Agents of Chaos“-Studie

Was ist die „Agents of Chaos“-Studie?

Eine zweiwöchige Red-Teaming-Studie von 38 Forschern unter anderem von der Northeastern University, Harvard, Stanford und dem MIT. Die Forscher haben sechs OpenClaw-Agenten in einer kontrollierten Laborumgebung mit maximalen Rechten betrieben. Dokumentiert wurden zehn Sicherheitsvorfälle und mehrere Fälle erfolgreicher Abwehr.

Ist OpenClaw nach der Studie unsicherer als gedacht?

Die Studie zeigt reale Risiken, die bei jeder Software mit Systemzugriff bestehen. Die Agenten waren allerdings bewusst ohne Sicherheitsbeschränkungen konfiguriert. OpenClaw bietet Werkzeuge wie DM-Pairing, Tool-Einschränkungen und Sandbox-Modus. Diese erschweren die dokumentierten Angriffsmuster erheblich.

Wie kann ich meinen OpenClaw-Agenten absichern?

Der Befehl openclaw security audit prüft die aktuelle Konfiguration und zeigt konkrete Empfehlungen. Als Grundlage empfiehlt die offizielle Dokumentation: DM-Pairing aktivieren, Tool-Profil auf „messaging“ setzen, Dateisystemzugriff beschränken und den Gateway lokal binden.

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